Bankenskandal

Weil oben im Tweet ja schon “Frankfurt, jetzt” steht, muß ich die Stadt nun so umschreiben wie aus dem journalistischen Formulierungssetzkasten: die hessische Finanzmetropole, das Äbbelwoi-Epizentrum etc. Die Aufnahme unten zeigt ein Sitzmöbel im Kölner Römerpark. Römer, verstehste?

Reggaebank, jetzt.

Ein von drikkes (@drikkes) gepostetes Foto am

Zum Zwecke der Dokumentation

Es hat ja etwas gedauert, bis mit klar geworden ist, was sie da in die Grünfläche auf der anderen Straßenseite hineinversetzt haben.

Kaum sind die Vollpfosten aufgestellt worden, sind sie allerdings auch schon wieder weg.

Vom Abfallen, glaube ich.

Wenn ich mich recht entsinne, dann ist dies nicht der erste Brief, den wir von der Evangelischen Gemeinde Köln erhalten haben. Leider habe ich die früheren Anlässe vergessen. Neu ist allerdings, daß er direkt an die Tochter adressiert ist, nicht an uns Eltern.

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Ich bin vor etwa 15 Jahren aus der Kirche ausgetreten, lange vor meinem Umzug nach Köln. Meine Frau ist einzig deshalb noch offiziell Vereinsmitglied, weil sie es in ihrem Beruf später vielleicht noch einmal braucht. Sie zahlt Kirchensteuer, das war’s. Wir gehen selbst an Weihnachten nicht einmal in die Nähe einer Kirche. Allerhöchstens unsere Tochter hat eine katholische Grundschule besucht. Getauft ist sie selbstverständlich nicht.

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Trotzdem wird sie ohne weitere Umstände “fröhlich von u.a. den Teamerinnen eingeladen”. Ich will ja nicht gleich “Datenschutz” schreien. Aber wo ist denn hier der Unsubscribe-Button?

Rotlicht



Bei der Spielerei oben im Video mußte ich gleich an die Ampel Ubrierring, Ecke Mainzer Straße denken. Als ich das nächste Mal dort vorbeiging, war deren Lichtmodifikation allerdings bereits wieder entfernt worden. Aber zumindest von der beherzten Rotphase habe ich auf koelle-live.de/ noch ein Photo gefunden. Gelb- und Grünleuchten sahen ebenfalls anders aus. Sprechblase und/oder…? Ich kann mich leider nicht mehr erinnern.

an Ort und Stelle

Auf Meine Südstadt gestoßen worden. Da ist mir dieser Tweet wieder eingefallen:

Das liegt doch bestimmt am herumpfuschenden Twitter, daß der eingebettete Link nicht (mehr) funktioniert. In dem Artikel findet das mittlerweile geschlossene Büdchen übrigens immer noch Erwähnung.
Bildschirmfoto 2014-09-16 um 09.14.12

Tolles Tool gefunden: Georeferencer der British Library. Damit kann man historische Karten über den passenden Ausschnitt bei Google Maps legen.
Bildschirmfoto 2014-09-16 um 09.13.20

(Auf die Bilder klicken, um zu den interaktiven Layer-Maps zu gelangen.)